Man sollte seine Pappenheimer kennen, besonders wenn es um Finanzen geht. Finanzberater müssen zwei Herren dienen:

  • ihrer Firma, denn bei der wollen sie punkten, um viel zu verdienen, um möglichst schnell befördert zu werden.
  • Und dann, aber erst dann…ihrem potentiellen Kunden gegenüber.

Am besten ist es natürlich sich selber auszukennen, sein eigener Finanzberater zu sein. Das läßt sich an einem Abend gut lernen, ein und für alle male. Zum Beispiel in einem unserer Vorträge.

Die Rede ist hierjetzt von unabhängigen Institutionen wie etwa der BUND DER SPARER. Kein Politiker, kein Lobbyist darf hier Mitglied sein. Das ist doch schon mal eine gute Basis, oder?

http://www.bunddersparer.de

 

 

 

 

 

 

„Die Wiederentdeckung des Lebendigen“