Es gibt keinen „Ernst des Lebens“, allenfalls man ihn sich kreiert Was gar nicht so einfach ist, aber verrückter-weise hat fast die ganze Welt das inzwischen geschafft.

Es gibt keinen „Ernst des Lebens!“ …ist ständig zu wiederholen von denen die die Erfahung gemacht haben und von denen die es in ihre Systeme integrieren möchten.

Es sollte viertel-stündlich von den Kirchentürmen und Moscheen gerufen werden, als in Humor und Musik verpackte Info in Bahnen und Bussen.

Klar, es von Kirchtürmen und Moscheen zu hören ist  am wenigsten zu erwarten, weil da wurde ja erst das Fundament für die „Ernst des Lebens“-Lüge gelegt, als Basis für ein weltweites Parasitentum.

Es gibt keinen „Ernst des Lebens!“ … wird sich durchsetzen, denn auf Dauer kannst die Natur nicht unterdrückt werden, denn die IST unernst.

Und weil in jedem von uns inzwischen ein Bollwerk an Argumenten FÜR das Existieren und auch die Notwendigkeit eines „Ernst des Lebens“ besteht…und diese Konditionierung uns zunehmend das Leben zur Hölle macht…

…muß es ständig von den Dächern gerufen werden: „Es gibt keinen Ernst des Lebens!“

Das ist das nicht einfach so daher gesagt als philosophische These, sondern es ist meine Erfahrung und die vieler anderer.

Es ist nicht zu erwarten die richtigkeit dieser These unmittelbar nachvollziehen zu können. Dafür stecken die meisten von uns zu tief drin…aber es wäre gut es schon mal nachvollziehen zu wollen…

…um zu sehen ob da was dran ist. Um wenn da was dran sein sollte, dann dieser Erfahrung zu erlauben sich zu vertiefen und sich allmählich umzusetzen, zu manifestieren…in ein menschenwürdigeres Dasein,

ein Dasein der Leichtigkeit, der Verspieltheit, der Un-beschwertheit…der Lebensfreude. Man muss es nur wollen, einfordern und üben als Geisteshaltung…es in Fleisch und Blut übergehen zu lassen.

Die Konditionierung vom „Ernst des Lebens“ sitzt oft tief…so auch bei mir. Ich habe immer noch fast täglich damit zu tun, aber es ist ein angenehmes Gefühl die Fortschritte zu spüren.

Das erinnert an Mark Twain?: „eine Gewohnheit musst du immer wieder die Treppe runter schupsen…bis sie locker lässt und unten bleibt.“

Die Wiederentdeckung des Lebendigen“

 

 

 

 

Das ist das nicht einfach so daher gesagt als philosophische These, sondern es entspricht meiner Erfahrung und der vieler anderer.

Was bin ich froh daß ich die machen konnte, diese Ehrfahrung.

Ich erwarte nicht von dir das unmittelbar nachvollziehen zu können. Dafür stecken die meisten von uns zu tief drin…aber es wäre gut es nachvollziehen zu wollen.

Um zu sehen ob da was dran ist. Um wenn da was dran sein sollte, dann dieser Erfahrung zu erlauben sich zu vertiefen und sich allmählich umzusetzen, zu manifestieren…in ein menschenwürdigeres Dasein.

Ein Dasein der Leichtigkeit, der Verspieltheit, der Un-beschwertheit…der Lebensfreude. Man muß es nur wollen.

Aber hinzufügen möchte ich: die Konditionierung vom „Ernst des Lebens“ sitzt oft tief…so auch bei mir. Ich habe immer noch fast täglich damit zu tun!

Das erinnert an Ernest Hemingway (oder Mark Twain?): „eine Gewohnheit musst du immer wieder die Treppe runter schupsen…bis sie locker lässt.“

 

 

Die Wiederentdeckung des Lebendigen“