Mit Alkohol konnte ich noch nie was anfangen, mit einem kleinen Piece Schwarzem schon mehr. Nie zu viel, mit oft großen zeitlichen Abständen dazwischen und immer respektvoll im Wissen es mit dem Produkt einer heiligen Pflanze zu tun zu haben.

Ich beobachte das ja nun seit 50 Jahren an mir selber. Vielleicht ist es altersbedingt, vielleicht bin ich wirklich ein bisschen klüger geworden.

Jedenfalls suche ich den  besten Effekt mit minimalem Aufwand…und den finde ich im ALL-EIN-SEIN, und das in der Natur…ohne Ablenkung, atme ich bewusst von unten hoch, spüre die Distanz zu den Gefühlen und Gedanken und komme nach einiger Zeit stärker und klarer wieder zurück in den Alltag.

Und in Phasen etwas tieferer und längerer Meditation spüre ich immer mal, ohne jegliches „Naschwerk“ daß die Systeme THC produzieren.

Ich kannte es nur aus der Literatur, vom Hörensagen bis es zu meiner eigenen Erfahrung wurde. Selten, aber immerhin. Und in die Richtung darf es weiter gehen.

 

 

„Die Wiederentdeckung des Lebendigen“