Depressionen haben oft mit Schock und Scham zu tun. Wie damit umgehen? Mit diesem Thema beschäftigt sich die OSHO TIMES Sept 2017.   

„Wenn uns etwas peinlich ist, kann es jeder sehen: Das Blut schießt in den Kopf, der Blick geht zu Boden, die Energie liegt wie unter einem schweren Teppich: Man möchte im Erdboden versinken. Ich fühle mich ertappt! Das Innerste liegt bloß. Eigentlich schön. Ein Augenblick der Wahrheit. Und um die geht es mir doch, oder? Nur ist es so unbequem auch dazu zu stehen. Vielleicht wurde ich beim Mogeln erwischt, hatte den musterhaften Gutmenschen gegeben, der ich gar nicht bin: gewissenhaft und bescheiden, anständig, artig und ehrlich. Von wegen! Ein rotes Signal leuchtet auf, da stimmt was nicht! Anhalten, innehalten. Oder ich entrüste mich über das unmögliche Verhalten anderer und schäme mich fremd.
Oft schämt man sich auch für seine schönen und lebendigen Seiten, weil man sich ihrer nicht würdig fühlt. Das ist sehr schmerzhaft, es raubt einem die Daseinsfreude und macht unglücklich.“

Alle u.a. Artikel komplett in der OSHO Times 09/17