Über mich

Vorweg meine derzeitige Lieblings-Devise: Liebe heißt Gleichheit.“ (Osho, indischer Mystiker). Was ich damit verbinde: keiner ist höher, keiner ist geringer…wir sitzen alle in einem Boot…tief in uns drinnen sind wir alle verbunden, sind wir EIN Bewußtsein mit der Potenz der höchsten Vollkommenheit.

 

Wer keiner Religion, keinem Verein, keiner Partei, Ideologie, Ehepartner oder sonstigen Gruppierung angehört, wird oft schon mal als „freier Mensch“ bezeichnet. Als solcher fühle ich mich auch vorwiegend und bemühe mich diesen mir liebgewordenen Status aufrecht zu erhalten.

Paläste und Knäste waren mein Zuhause. Ich habe manchmal sehr viel Geld verdient und auch phasenweise nicht genügend übrig gehabt mir einen Becher Kaffee zu kaufen. Alles hatte seine Zeit und seinen Reiz. Nie gab es etwas zu bereuen.

Ich bin dankbar nicht in Hochschulen und Universitäten „gebildet“ worden zu sein. Die Wahrscheinlichkeit seinen Lebenssaft und somit die Übersicht und den Blick fürs Wesentliche im Leben zu verlieren, ist dort heutzutage allzu groß. Vielleicht finde ich wieder Geschmack daran im nächsten Leben, wenn sich bessere Schulsysteme durchgesetzt haben.

Erich Fromm mit seiner Kultschrift „Haben oder Sein“ erschien mir im frühen Alter als Fragestellung zwischen Intellekt und Intelligenz, der Kultivierung einer Personalität (persona = Maske) oder Freiheit.

Das „Sein“ und die damit verbundene Freiheit erschien mir attraktiver und so habe ich mich in einem Alter, in dem andere anfangen sich an der Uni zu orientieren zunächst einmal und des Öfteren an die Autobahn gestellt um nach Indien zu trampen. Über 15 Jahre habe ich im Großraum Indien verbracht und dort viele äußere und innere Schätze gefunden.

Als sich frei fühlender Mensch hat man irgendwann alles durch und möchte keine Wiederholungen.  Das Äußere verliert an Bedeutung, was eine Menge Energie spart für das Wesentliche, dem Blick nach innen.

Die Lebensaufgabe, die Entdeckung und Förderung des eigenen, individuellen Potentials rückt in den Vordergrund. Eine Herausforderung, die vom Universum (Gott, Göttlichkeit, Natur…) immer unterstützt wird. Nichts anderes als innere Werte, als Bewußtsein, nehmen wir mit auf die Reise, die uns alle mal bevorsteht.

Ich sehe meine derzeitige Berufung darin einer der Geburtshelfer des Neuen Menschen zu sein, den Weg der individuellen Befreiung und Selbstfindung schmackhaft zu machen und ein Stück weit Wegbegleitung zu sein.

„Die Wiederentdeckung des Lebendigen“

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